Kurze technische Abstimmungswege
Konstruktion und Fertigung können Rückfragen und Optimierungsmöglichkeiten direkt miteinander klären.
NZ verbindet Engineering, hohe Fertigungstiefe und abgestimmte Qualitätsprozesse. So entstehen kundenspezifische Hydraulikzylinder, die technisch überzeugen und reproduzierbar in Serie gefertigt werden können.
Anfrage
Lösungen für anspruchsvolle Anwendungen
Erfahrung in unterschiedlichen Anwendungen
Entwicklung und Fertigung im Haus
Kundenspezifische Zylinderlösungen
Technische und wirtschaftliche Optimierung

Qualität ist kein abschließender Kontrollschritt. Sie ist das Ergebnis vieler aufeinander abgestimmter Entscheidungen.
Werkstoffe, Dimensionierung, Oberflächen, Dichtungen, Befestigung und Fertigungsverfahren werden durch die jeweilige Anwendung bestimmt.
Deshalb beginnt Qualität bei NZ bereits mit Fragen wie:
Die optimale Gewichtsreduktion entsteht nicht dadurch, einzelne Bauteile möglichst leicht auszuführen. Entscheidend ist, wie der Zylinder mit der Konstruktion, den Lastfällen, der Kinematik und den wirtschaftlichen Zielen der Maschine zusammenspielt.
Mögliche Auswirkungen auf die Maschine:
Wenn Entwicklung, Fertigung, Montage und Prüfung eng zusammenspielen, können Anforderungen über den gesamten Entstehungsprozess hinweg berücksichtigt werden.
Das ermöglicht:
Konstruktion und Fertigung können Rückfragen und Optimierungsmöglichkeiten direkt miteinander klären.
Technische Lösungen werden von Beginn an mit Blick auf ihre reale Herstellbarkeit entwickelt.
Werkstoffe, Oberflächen, Befestigungen und Funktionen können an die Anwendung angepasst werden.
Die entwickelte Lösung kann für wiederkehrende Fertigung und definierte Abläufe vorbereitet werden.
Auch anspruchsvolle Geometrien, Dimensionen oder Ausführungen können technisch geprüft werden.
Eine strukturierte Fertigung schafft die Grundlage für Serienproduktion, Ersatzteile und langfristige Zusammenarbeit.
Freigegebene Konstruktion, Werkstoffe, Oberflächen und Ausführungsdetails bilden die Basis.
Zylinderkomponenten werden entsprechend der konstruktiven und anwendungsspezifischen Anforderungen gefertigt.
Bauteile werden mit abgestimmten Schweiß- und Fügeverfahren zusammengeführt.
Dichtungen, Führungen, Kolbenstange und weitere Komponenten werden zur vollständigen Zylinderlösung montiert.
Der gefertigte Hydraulikzylinder wird entsprechend der vorgesehenen Prüfanforderungen kontrolliert.
Prüfergebnisse und relevante Fertigungsinformationen werden entsprechend dem vereinbarten Umfang dokumentiert.
Nach technischer Freigabe wird die Lösung reproduzierbar für die geplante Serie gefertigt.
Korrosion, Verschmutzung, Taktung, Temperatur, Druckmedium und mechanische Belastung beeinflussen die Auswahl der Komponenten. Mögliche Ausführungen werden gemeinsam mit dem Kunden für die konkrete Anwendung festgelegt.
NZ berücksichtigt abhängig von der Anwendung:

Nicht die hochwertigste Einzelkomponente ist automatisch die beste Wahl. Entscheidend ist das technisch und wirtschaftlich passende Gesamtsystem.
NZ setzt abhängig von Bauart und Dimension geeignete Fertigungs-, Schweiß-, Füge- und Montageverfahren ein.
automatisierte Schweißtechnik
abgestimmte Schweiß- und Montagevorrichtungen
Montagelinien für komplexe Zylinderlösungen
spezielle Fügetechnik für lange Kolbenstangen und Zylinderrohre
CNC-gestützte Komponentenfertigung
reproduzierbare Fertigungsabläufe
kontrollierte Verbindung der Komponenten
wirtschaftliche Umsetzung kundenspezifischer Lösungen
Vorbereitung wiederkehrender Serienfertigung

Hydraulikzylinder werden bei NZ laut bestehender Unternehmensunterlage standardmäßig geprüft. Je nach Anwendung und vereinbartem Umfang können ergänzende Prüfungen oder Dokumentationen erforderlich sein.
Bestehende Prüfmöglichkeiten umfassen laut Unterlagen:
Funktions- und Druckprüfung der gefertigten Hydraulikzylinder auf dafür vorgesehenen Prüfständen.
Möglichkeit zur Untersuchung der Langzeitkorrosionsbeständigkeit in einer Salzsprühnebeltestanlage.
Prüfung von Werkstoffen oder Bauteilen, ohne sie für die weitere Verwendung zu zerstören.
Erfassung von Komponentenkonturen mit Koordinatenmesstechnik.
Projektbezogene Dokumentation, sofern sie vereinbart und technisch erforderlich ist.
Welche Prüfungen sinnvoll und erforderlich sind, richtet sich nach Anwendung, Bauteil und vereinbartem Qualitätsumfang.

Strukturierte Fertigungs- und Qualitätsprozesse schaffen Transparenz über relevante Materialien, Komponenten und Prüfschritte. NZ verfügt laut bestehender Unternehmensunterlage über computerunterstützte Systeme zur Chargenrückverfolgung. Dadurch können – abhängig von Produkt, Projekt und vereinbartem Dokumentationsumfang – relevante Informationen über die Fertigung nachvollziehbar gehalten werden.
Möglicher Kundennutzen:
Die optimale Gewichtsreduktion entsteht nicht dadurch, einzelne Bauteile möglichst leicht auszuführen. Entscheidend ist, wie der Zylinder mit der Konstruktion, den Lastfällen, der Kinematik und den wirtschaftlichen Zielen der Maschine zusammenspielt.
Mögliche Auswirkungen auf die Maschine:
Eine kundenspezifische Lösung muss nicht dauerhaft eine Einzelanfertigung bleiben.
Rund 40.000 produzierte Hydraulikzylinder pro Jahr
Die Kombination aus kundenspezifischer Entwicklung und strukturierter Produktion ermöglicht Lösungen, die sowohl technisch anspruchsvoll als auch serienfähig sein können.

anwendungsgerechte Materialien und Komponenten
fertigungsgerechte Konstruktion
abgestimmte Oberflächen und Dichtungstechnik
technische Prüfung vor der Serie
Rückmeldung aus Fertigung und Montage
Unterstützung bei besonderen Anforderungen
reproduzierbare Fertigungsabläufe
definierte Prüfungen
nachvollziehbare Qualitätsprozesse
Serien- und Lieferfähigkeit
langfristige Zusammenarbeit
geringeres Risiko bei technisch anspruchsvollen Komponenten
Konstruktion, Fertigung, Schweißen, Montage und Prüfung greifen bei NZ ineinander. Erfahrung und fachlicher Austausch helfen dabei, anspruchsvolle Lösungen zuverlässig umzusetzen und langfristig weiterzuentwickeln.









Welche Maschine, Anwendung oder bestehende Zylinderlösung war vorhanden?
Welches technische oder wirtschaftliche Problem sollte gelöst werden?
Welche Anforderungen wurden geprüft und welche Potenziale erkannt?
Welche konstruktiven oder technischen Veränderungen wurden umgesetzt?
Welche nachweisbaren Auswirkungen entstanden für Maschine, Produktion oder Serie?

Welche Maschine, Anwendung oder bestehende Zylinderlösung war vorhanden?
Welches technische oder wirtschaftliche Problem sollte gelöst werden?
Welche Anforderungen wurden geprüft und welche Potenziale erkannt?
Welche konstruktiven oder technischen Veränderungen wurden umgesetzt?
Welche nachweisbaren Auswirkungen entstanden für Maschine, Produktion oder Serie?

Welche Maschine, Anwendung oder bestehende Zylinderlösung war vorhanden?
Welches technische oder wirtschaftliche Problem sollte gelöst werden?
Welche Anforderungen wurden geprüft und welche Potenziale erkannt?
Welche konstruktiven oder technischen Veränderungen wurden umgesetzt?
Welche nachweisbaren Auswirkungen entstanden für Maschine, Produktion oder Serie?
Laut bestehender Unternehmensunterlage wird standardmäßig eine Zylinderprüfung durchgeführt. Der genaue Prüfumfang richtet sich nach Bauart, Anwendung und vereinbarten Anforderungen.
Die vorhandenen Unterlagen nennen unter anderem Korrosionsprüfung, zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und geometrische Vermessung. Die konkrete Verfügbarkeit und Eignung wird projektbezogen geprüft.
Gesonderte Prüfprotokolle können abhängig von Projekt, Zylinderausführung und vereinbartem Lieferumfang vorgesehen werden.
Durch abgestimmte Konstruktion, definierte Fertigungs- und Montageabläufe, Prüfungen und nachvollziehbare Qualitätsprozesse.
Die Auswahl richtet sich nach Anwendung, Druckmedium, Temperatur, Korrosionsanforderung, Taktung und mechanischer Belastung.
Die Entwicklung und Fertigung von NZ befinden sich in Österreich. Die konkrete Herkunft einzelner Materialien oder Zukaufkomponenten wird nicht pauschal behauptet.
Ja. Der NZ-Prozess ist darauf ausgerichtet, anwendungsspezifische Entwicklungen nach Verifikation und Freigabe reproduzierbar in Serie zu fertigen.
Nein. Eine Verwendung als Sicherheitsbauteil muss ausdrücklich vereinbart und entsprechend entwickelt, geprüft und gekennzeichnet werden.
Gemeinsam prüfen wir Anwendung, Qualitätsanforderungen, Fertigung und geplante Serie und entwickeln eine Lösung, die technisch und wirtschaftlich passt.